Wir über uns

Stadtverkehr Zweibrücken

Seit der Übernahme der Verkehrsgesellschaft Zweibrücken GmbH (VGZ) zum 1. November 2000 betreibt Rhenus Veniro den Stadtverkehr für die rund 38.000 Einwohner der pfälzischen Kommune. Zuvor hatte die Stadt durch eine Kapitaleinlage für die Finanzierung des Betriebs in den ersten drei bis fünf Jahren nach der Privatisierung gesorgt.

 

Die Verkehrsgesellschaft Zweibrücken GmbH ist Mitglied im Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) - dies gewährleistet ein abgestimmtes Fahrplanangebot und eine unternehmensübergreifende kundenfreundliche Tarifgestaltung. Die Fahrgäste können innerhalb des Verbunds Busse und Bahnen mit ein und demselben Fahrschein benutzen.

 

Die VGZ nahm ihren Betrieb 1950 mit zwei Omnibussen auf. Damit begann die Entwicklung zum aktuellen Netz mit sechs Linien, das die Innenstadt im Stunden- bzw. Halbstundentakt mit den Vororten verbindet.

 

Unsere Fahrzeuge werden in der eigenen Werkstatt gewartet.

 

Die VGZ fährt ab dem 12.12.2010 das Linienbündel Zweibrücken mit den VRN Linien 221 bis 229. Im Rahmen der im Auftrag der Stadt Zweibrücken durch den VRN durchgeführten europaweiten Ausschreibung hat die VGZ das wirtschaftlichste Angebot eingereicht und den Zuschlag erhalten.

 

Grundlage der Ausschreibung war das derzeit vorhandene Linienangebot. Der Stadtrat hatte im Jahr 2008 den Nahverkehrsplan beschlossen und damit die Voraussetzungen geschaffen. Das Angebot, aufbauend auf dem bestehenden Liniennetz, beinhaltet eine verbesserte zeitliche Verknüpfung mit dem überregionalen und regionalen Verkehr am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) - Alexanderplatz.

 

Der "Rendez-Vous-Zeitpunkt" wurde dort bereits zum Fahrplanwechsel im Dezember 2008 umgesetzt und zur Minute 00 und 30 eingerichtet.

 

Im Zuge der Ausschreibung konnten weitere Verbesserungen erzielt werden, z. B. die

 

Integration der Schulfahrten in den Linienfahrplan
Teil der Ausschreibung war die Integration der sogenannten "Schulbusse" in das normale Linienangebot. Damit sind nunmehr alle Fahrten in Zweibrücken im Fahrplan enthalten.

 

Integration der Ruftaxenangebote in den Linienfahrplan
Alle Ruftaxenangebote wurden in die jeweiligen Linien integriert, um das gesamte Fahrtenangebot auf der jeweiligen Linie darzustellen. Damit entfallen die vierstelligen Liniennummern der Ruftaxen im Fahrplanbuch. Diese Fahrten sind jetzt den jeweiligen Buslinien zugeordnet und mit einem Ruftaxisymbol gekennzeichnet.

 

Neben diesen Veränderungen in der Darstellung weist Bürgermeister Heinz Heller auf die im Zuge der Ausschreibung erzielten Qualitätsverbesserungen der Fahrzeugflotte hin: "Vier neue Fahrzeuge ersetzen bisherige Fahrzeuge. Die Fahrzeuge im Linienbetrieb sind nun niederflurig und verfügen über eine digitale Haltestellenanzeige und -ansage".

 

"Damit sind wir einen Schritt weiter zum ÖPNV für Alle", so Oberbürgermeister Prof. Dr. Helmut Reichling. "In der Vernetzung mit der Bahn und der nicht unbegründeten Aussicht auf eine Wiederbelebung der Bahnstrecke zwischen Zweibrücken und Homburg ist das städtische Bus- und Ruftaxiangebot eine attraktive Alternative zum Individualverkehr."

 

Wir wünschen Ihnen allzeit gute Fahrt mit Bus & Bahn.

 

Ihre Verkehrsgesellschaft Zweibrücken GmbH